Geschmückt sein ohne Allergie

Hautirritationen und Allergien haben in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen, oft weiß der Betroffene gar nicht warum sich die Haut rötet, das Ohrläppchen juckt oder sich Bläschen unter dem Armreif bilden. Viele Menschen reagieren sehr sensibel auf Pollen, Umweltgifte und Schadstoffe und führen diese Reaktionen auf die Umwelt zurück. Dabei kann auch der getragene Schmuck zu deutlichen allergischen Reaktionen führen, die es unmöglich machen bestimmte Schmuckstücke direkt auf der Haut zu tragen. Dafür sind in den meisten Fällen Beimischungen bestimmter Elemente, wie Nickel und Kobalt in den Edelmetalllegierungen verantwortlich, die die Eigenschaften und die Färbung des Edelmetalls verändern und es für die Schmuckherstellung verfügbar machen. Dabei gilt, je mehr unedle Materialien bei der Schmuckherstellung verwendet werden, desto größer ist die Gefahr möglicher allergischer Reaktionen.Metalle für die Schmuckherstellung, die allergiearm sind
Weil von hochkarätigem Gold, Silber- Platin und Titanschmuck keine oder kaum allergische Reaktionen bekannt sind, gelten diese Materialien als allergiearm. Sie können als Ketten, Armbänder, Armreifen, Ohrringe und Piercings von jeder Frau und jedem Mann problemlos auf der Haut oder am Körper getragen werden. Auch moderner Edelstahlschmuck z.B. aus Chirurgenstahl gilt als allergiearm und kann das Outfit optimal aufwerten sowie äußerst dekorativ und schmückend sein.

Edelsteine, Halbedelsteine und Bernstein sind von Natur aus allergiearm
Auch Edelstein-, Halbedelstein- und Bernsteinketten sowie Armbänder und Anhänger aus diesen Materialien sind schmückende Accessoires und zudem allergiearm, denen sogar je nach verwendeten Steinen bestimmte positive Wirkungen auf Körper und Seele zugeschrieben werden. So kann eine schöne Bernsteinkette dekoratives Schmuckstück sein und gleichzeitig kann der Bernstein in seiner Funktion als Heilstein Allergien und Hauterkrankungen lindern.

Es gibt neben den genannten, noch weitere Möglichkeiten sich allergiearm zu schmücken, auch Perlen- und Muschelketten sowie Kautschukbänder an denen ein Anhänger getragen wird, lösen in der Regel keine allergischen Reaktionen aus.

Trendfarben für den Frühling 2012

Der Frühling kommt! Mit seinem schönen Wetter und der Blütenpracht verleitet er uns runter von der Couch aus beheizten Räumen und wieder mehr nach draußen, als in den eisigen Wintertagen. Nach der eisigen Kälte tun uns frische Frühlingsfarben richtig gut. Doch was sind die Trendfarben für den Frühling 2012?Trendfarben für den Frühling 2012
Knallige, strahlende Farben sind out! Der Frühling kommt und mit ihm seine Trendfarben; zarte und sanfte Farben wie Mint, Flieder und Apricot oder sonnige und strahlende Farben wie Perlmutt oder Meerblau oder eben eher zarte Farben wie Pink und Rosa. Natürlich wie immer in Kombination mit einem klassischen Weiß, denn diese Farbe ist nie out und gehört jedesmal zu den Trendfarben!

Kleidung mit Trendfarben kombinieren
Kombinieren Sie Ihre Kleidung mit den Trendfarben für den Frühling 2012. Sie können sich einfarbig kleiden oder mehrere Töne mischen. So kommen zum Beispiel die Pastelltöne Mint, Flieder und Apricot immer gut zusammen an, denn sie vermitteln ein zartes, sanftes Gefühl. Oder eine Kombination von Rosé, Babyblau mit Apricot, Mint und Schneeweiß sorgt für frühlingshafte Frische! Wer es nicht so bunt mag, sollte sich eher in maximal zwei verschiedenen Farben einkleiden, Pastelltöne sind hier besser als knallige Farben! Lassen Sie den Frühling in Ihr Herz!